Klangwunder

HEILEN MIT TÖNEN

Das Klangwunder – Heribert die heilende Stimme


Transformation zu einem neuen BewusstSEIN

Nach der Vorstellung der internationalen Klangheiler Tom Kenyon, Jonathan Goldmann und dem ebenfalls genialen deutschen Musiker Thomas Grube möchte ich Euch heute das Wirken des  Klangwunders Heribert die heilende Stimme nahe bringen.In den Ramana-Maharshi-Höhlen des Arunachala in Indien erwachten durch seine Seele initiierte Einweihungserlebnisse, die Heilfähigkeiten und Energien aus seinen Inkarnationen als Heiler. Seit diesen Einweihungserlebnissen hat er auch die Gabe atlantisch-heilende Obertöne, Gebete in Sanskrit, schamanische Anrufungen, tibetische Kehlgesänge und Heilgesänge aus alten Kulturen und Zeiten zu singen.
Seitdem nimmt Heribert auch blockierte Lebensthemen, die sich als Ursache von Krankheiten oder immer wiederkehrenden Problemen zeigen, im Energiesystem des Körpers wahr. So wie Heribert Czerniak einst beim Meditieren in den Höhlen des Arunachala spontan von vertrauten Tönen überrascht wurde, die sich in ihm formten und aus seiner Kehle kamen, empfängt Heribert auch heute die Töne während seiner Heilsitzungen spontan. Er lässt sie einfach durch sich hindurch gehen und stellt sie anderen zur Verfügung. Zahlreiche Menschen haben durch ihn in den letzten Jahren Heilung erfahren.Er sagt: „Die Töne geben mir Energie, sie rauben sie mir nicht. Sie entstehen auf einer hohen Ebene und gehen durch mich hindurch. Ich stelle sie sozusagen zur Verfügung. Es ist kein Wollen dabei, sondern ein Geschehenlassen. Das ist das eigentliche Geheimnis.“

Auszug aus einem Interview mit ihm:

Bei meinem letzten Aufenthalt in Indien lernte ich einen indischen Prana-Heiler namens Ashok kennen, der die Energie sehr genau wahrnehmen kann. Er lud mich dazu ein, vielen Einheimischen Heilsitzungen zu geben. Und so kam es zu meiner eigenen Überraschung dazu, dass ich eine Woche lang nur mit Indern Gruppensitzungen hatte. Der Prana-Heiler beobachtete mich und teilte mir später mit, dass ich bei den meisten Menschen, wenn ich sie am Kopf berührte, auf Sanskrit getönt habe, und zwar entsprechend der Gottheit, die diejenigen Personen verehrten. Ich beherrsche aber kein Sanskrit auf der bewussten Ebene. Die Töne, die ich empfange, sind Heilgebete und Mantren in verschiedenen Sprachen aus einer anderen Zeit. Durch sie können sich Türen öffnen, die ewig verschlossen waren. Wenn ich Menschen direkt „besinge“, sie also konkret vor mir stehen, sitzen oder liegen, ist die Tonvibration besonders stark und heilsam. Dunkle Töne arbeiten verstärkt im Beckenbereich, helle Töne weiter oben usw. Diese Töne sind Schwingungen, die eine Resonanz im Menschen hervorrufen und ganz individuell wirken. Sie sind Informationsträger, die ihren göttlichen Dienst tun. Darauf habe auch ich keinen direkten Einfluss.

Von Rolf Schwarz
Mitarbeiter von  www.alleinklang.tv


 

Heribert – Die Heilende Stimme

Ramana Maharshi

Ramana Maharshi

Seit seinem Erwachen mit heilenden Klängen in den Höhlen des Arunachala in Indien erfahren immer mehr Menschen mit Heriberts Hilfe eine bleibende Veränderung in ihrem Leben. Es sind vor allem die tibetischen Obertonkehlgesänge, Gebete in verschiedenen Sprachen, u.a. in Sanskrit, und schamanische Heilgesänge des Lichts, die seit 2006 durch seine Geistige Führung zur Heilung der Menschen erwachten.

 


Wie alles begann

Als ich den spirituellen Weg betrat, tat ich es in der Absicht, meinen Traum zu verwirklichen, Lehrer und Direktor einer eigenen Schule zu sein. Aber je mehr Heilung ich selbst auf meinem Weg erfuhr, desto mehr hatte ich das Gefühl, dass nichts mehr nach meinem (Ego)-Willen und aus meiner verstandesmäßigen Absicht geschah. Meine Wahrnehmung veränderte sich ständig, ich erkannte zunehmend, dass schwierige Probleme der Schüler eine energetische Ursache im Körper bzw. in der Vergangenheit hatten. Aber ich wollte keinesfalls Heiler werden, sondern meine Lehrertätigkeit mit Schülern erfolgreich fortsetzen, das erschien mir erfolgreicher …

Dann geschah 2006 etwas Erstaunliches in den Höhlen des Bergs Arunachala in Südindien:

Ich begab mich zur Meditation in die Höhle und meine Seele führte mich gleich am ersten Tag über den Atem in mein Herz. Ich spürte von Beginn an eine tiefe Stille in meinem Körper. DieseTiefe und Stille wurden immer intensiver, bis ich wahrnehmen konnte, auf welche Weise die Zellen in meinem Körper funktionieren, und dass die Lebensenergie des Herzens in alle Richtungen des Körpers ausstrahlt und in allen Zellen sehr aktiv arbeitet. Während dieser Zeit, ca 1,5 Std. lang, fiel mein physischer Körper in eine Art Starre. Gleichzeitig spürte ich weiterhin das Strahlen meines Herzens und wie die verschiedensten Prozesse in meinem Körper abliefen, z.B. alte Inkarnationsmuster, alte Angstmuster.

Diese Zustände wurden von Tag zu Tag intensiver. War ich einmal unkonzentriert und mit meinem Bewusstsein nicht in meinem Herzen, dann durchzuckte Energie meinen Körper und brachte die Aufmerksamkeit wieder ins Herz – es war wie ein „Anstoßen“durch meine Seele. Jedes Mal war es so, dass ich mich nach 1,5 Std. nicht mehr bewegen konnte. Aber ich blieb im Herzen und fühlte dadurch keine Angst mehr, nur Frieden und Zuversicht. Diese Ereignisse setzten sich bis zum siebten Tag fort, dann geschah etwas Außergewöhnliches:

Plötzlich war alles dunkel, selbst mein bis dahin strahlendes Herz!

Einen Moment lang überkam mich Furcht, schließlich befand sich mein ganzer Körper immer noch in dieser Starre und Kälte, er war wie aus Stein. Ich verspürte Resignation, es überkam mich ein Gefühl , von Gott verlassen zu sein, von Allem getrennt zu sein. Dieser Zustand hielt ungefähr zwanzig bis dreißig Minuten lang an, dann plötzlich gab es eine Explosion in meinem Herzen! Das Strahlen breitete sich mit hoher Intensität in alle Richtungen aus und mein Körper vibrierte vor Energie. Nach einer weiteren halben Stunde in diesem Zustand hatte ich den Impuls zu tönen. Und auf einmal waren da Töne, die ich noch nie vorher hervorgebracht hatte, sehr ungewöhnliche Töne. Sie ähnelten dem tibetischen Urgesang, dem Kehlgesang.

 

Am nächsten Tag, außerhalb der Höhle und ohne Meditation, gelang es mir nicht, dieses Tönen zu wiederholen, egal wie sehr ich mich bemühte. Es waren Töne, die spontan aus dem Inneren entstanden waren. Aber bei der nächsten Meditationssitzung in der Höhle kehrten sie zurück. Zwei Wochen verbrachte ich auf diese Weise, in dieser Zeit erwachten Gesänge und Heiltöne aus vielen Inkarnationen als Heiler und Schamane in meinem Innern. Mir wurde klar, dass sich während dieses Prozesses uralte tibetische karmische Strukturen lösten und ich wie ein alter tibetischer Priester spezielle Mantren sang.

Nach diesem Erwachen in der Höhle veränderte sich innnerhalb sehr kurzer Zeit mein ganzes Leben.

Drei Monate nach meiner Indienreise öffneten die Töne und Energien, die ich nun auch unabhängig von der Meditation in der Höhle erzeugen konnte, eine Tür nach der anderen. Beispielsweise hatte ich nach der Indienreise sehr wenig Geld übrig, wünschte mir aber, dieses Tönen auf einer CD festhalten und weitergeben zu können. Unerwartet entschloß sich eine Seminar-Teilnehmerin, die mich Tönen gehört hatte, mir 2000 € zu schenken, um die CD-Produktion zu realisieren. Dann gab ich mein erstes spirituelles Seminar und in der Ölbergkirche in Berlin das erste spirituelle Konzert. Auch die Fähigkeit, Energieblockaden in den Zellen und Energie-Systemem anderer wahrzunehmen hatte sich derart gesteigert, dass ich beschloss, meine damalige Tätigkeit als Schauspiellehrer aufzugeben und von nun an als spiritueller Heiler tätig zu sein.

Ich war zwar auch als Schauspieler und Schauspiellehrer erfolgreich, bekam aber stetig wachsenden Zulauf für meine spirituellen Seminare, so dass mir klar wurde, dass meine Seele diesen Wechsel des Arbeitsfeldes als neuen Weg vorgab. Sechs Monate nach den Erlebnissen in der Höhle ereignete sich noch einmal ein schmerzlicher Ablösungsprozess von zwei Monaten, dann konnte ich meine alte Tätigkeit als Schauspieler ganz und gar loslassen. In den letzten 2 Jahren haben sich meine Heilenergien und damit die Möglichkeiten, als Heiler zu arbeiten, ständig erweitert. Es öffnen sich immer neue Türen, auch in andere Städte, und es entstehen neue Gruppen.

Ich empfinde große Dankbarkeit , diesen Weg gehen und diese Arbeit ausüben zu dürfen und mein Dank gilt auch besonders den Menschen, die mich auf diesem Weg begleitet haben und die ich jetzt auf ihrem Weg begleiten darf.